Sonntag, 2. August 2009

Islamophobie und die Sorge von Musliminnen


In einem Blog der taz wird deutlich, dass das Tragen des Kopftuches für Muslimas in Deutschland oft genug mit Anfeindungen und Diskriminierungen verbunden ist. Angesichts des Mordes an der in Deutschland lebenden Ägypterin Marwa el-Sherbini hat die Unruhe darüber zugenommen, unabhängig von der Tatsache, dass die arabische Presse nicht immer fair berichtete.

Die von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegebene Internetzeitschrift ufuq.de , die besonders die Zusammenhänge von Migration und Jugendszene beachtet, hat Anfang Juli 2009 eine Zuammenstellung der verschiedenen Reaktionen vorgenommen.

Immer wieder wird nicht nur von muslimischer Seite angemahnt, dass der rassisistische und islamfeindliche Hintergrund der Tat nicht genügend berücksichtigt wird. Denn vergessen wir nicht: Der Mord an Marwa el-Sherbini ist das tödliche Ergebnis islamfeindlicher Hetze, wie die ZEIT schreibt.
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