Samstag, 28. Dezember 2019

Wege der Templer - ungewollte Brückenbauer zwischen Orient und Okzident (aktualisiert)

Kreuzritterburg: Krak de Chevaliers (Syrien)
Gedanken aus dem Levantinischen Tagebuch: hier

Die mittelalterlichen Kreuzzüge und die Geschichte des Heiligen Landes wurden durch drei Ritterorden wesentlich geprägt:
Um die Templer  ranken sich viele Geheimnisse. 
Wer waren diese Männer, die als militärische Schutztruppe die Pilger auf dem Weg ins Heilige Land gegen die Muslime schützten? Wer waren diese, die bald als spirituelle und militärische Elitetruppe die Levante kontrollierten und im Heiligen Land eigene 
Kreuzfahrerstaaten aufbauten? 
Der Orden realisierte und rechtfertigte im Sinne des spirituellen und
militärischen Kampfes auch theologisch den
Kreuzzugsgedanken
Als intensiver und streitbarer Befürworter trat der Zisterzienserabt 
Bernhard von Clairvaux (1090-1153) auf, der die Tempelritterausgesprochen schätzte. So verfasste er zusammen mit dem Gründungsmitglied und Ordens-Großmeister Hugues de Payens (um 1070-1136) die 
Regel des Templerordens
.


Schenkungen einflussreicher Herrscher und politisches Geschick sowie erste Erfolge während der Kreuzzüge ließen den Templerorden bald eine Art Staat im Staate werden. Nachdem durch den Fall der letzten christlichen Bastion Akkon im Jahre 1291 die Kreuzfahrer nach Westen zurückgedrängt wurden, spielten diese in der europäischen Politik eine zunehmende Rolle. Das bedeutete sicher eine Bedrohung für andersartige Interessen derjenigen Herrscher, in deren Ländern die Templer nach dem Rückzug  aus dem Heiligen Land ihr Netz von Kommanderien / Komtureien / Kommenden in Europa weiter ausbauten.

Besonders die französischen Könige fürchteten den Einfluss der hoch angesehenen Tempelritter, aber auch die Kirche konnte sich faktisch nicht in die Gestaltung des Ordens einmischen. So kam es zu verschiedenen Versuchen - auch mit Hilfe der Kirche - die Macht des Ordens zu begrenzen oder gar auszuschalten.
Die Geheimnisse nicht nur um die finanziellen Schätze der Templer, sondern auch ihre Verbindung zum heiligen Gral heizten die Spekulationen, Verschwörungstheorien und den Häresieverdacht gegen dieses machtvolle spirituell-ökonomische Netzwerk weiter an.


Zusammenhänge ??
Kathedrale St. Maurice in Vienne (Wikipedia)
Wie eine Kriminalgeschichte liest sich die endgültige Zerschlagung des Templerordens (Die ZEIT, 23.03.2012) durch den französischen König Philipp IV., den "Schönen" (1268-1314). Die Festnahme aller französischen Templer erfolgte am 13.10.1307 (Herodote.net)
Philipp organisierte und besiegelte mit
 der Hilfe von Papst Clemens V. (1305-1314) und der Inquisition das unrühmliche Ende, und zwar auf dem Konzil von Vienne im Jahre 1312. Bericht im Deutschlandfunk, 22.03.2012: hier

Neben dem Befehl zur Auflösung des Templerordens wurde auch auf Druck der deutschen Dominikaner das wandernde Beginentum verboten.

Mehr zu  Inquisition (wikipedia) sowie Häresie und Inquisition 
Die Anfänge, das Mittelalter --- Spanien und Italien
(zum Buch von Donald Prudlo (ed.): A Companion to Heresy Inquisitions. Brill 2019)

Innenraum der Kathedrale von Vienne - Ort des Konzils (Wikipedia)

Im Turm der Gefangenen (Tour des Prisonniers) auf der Burg von Gisors wurden zeitweise einige Templermitglieder und wahrscheinlich auch der letzte Großmeister des Ordens, Jakob de Molay, festgehalten, ehe man ihn zusammen mit Geoffrey de Charnay in Paris 2014 auf dem Scheiterhaufen hinrichtete.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Johanniter-Orden Funktion, Aufgaben und weitgehend den Besitz des Templerordens nach dessen Auslöschung übernahm ...

TEMPLERORDEN:



Die Templer in Deutschland und Österreich

Dorfkirche, ehem. Komturei Tempelhof





Die Templer in Frankreich

Details zum Buch von Julien Frizot:
Auf den Spuren der Temper,
erschienen 2015: hier

Vielfältig sind die Zeugnisse
der Templergeschichte in Frankreich: 
Maisons et Commanderies des Templiers en France
Nach dem Ende der Kreuzzüge bauten sie hier verstärkt ein Netzwerk auf.

Allein in Beauvais besaß die Ritter-Komturei
17 Häuser. Auch beim Bau der
Kathedrale Saint-Pierre waren die Templer beteiligt.
---
Ausführliche Beschreibung
     mit Bildergalerie (Text französisch): hier
 


Templerkreuz in der Taufkapelle
der Kathedrale von Beauvais














Templerkapelle in Metz nach dem Vorbild von Laon, um 1225


    Ferme Marie Madeleine: Landwirschaftsbetrieb der Templer in Provins -
    im Hintergrund: Tour César und Kirche St. Quiriace
  • Die Templer in Provins (Brie)



Die Templer in Spanien 

Castillo de Ponferrada (Wikipedia)
Peñiscola mit Templerburg (nördlich von Valencia) ---  (Wikipedia)















Die Templer in Portugal

Convento de Cristo, Tómar (Wikipedia)

Im Convento de Cristo (Christuritterburg)








  
    Convento de Cristo: Fliese 
Burg Almoural am Tajo - die letzte Templer-Zuflucht (Wikipedia)


Die Templer in England

The Inner Temple Church
in London (Wikipedia)


Die Templer in Italien 

    Das Turiner Grabtuch, Fotografie des Gesichts,
    Positiv links, rechts Negativ (Kontrast etwas verstärkt)

    (Wikipedia)

    Buchhinweise: Kreuzfahrer, Ritterorden, Templer


    Kreuzzüge
    Templer
    • Malcolm Barber: Die Templer. Geschichte und Mythos. Düsseldorf: Patmos 2005
    • Alain Desgris: L'Ésotérisme Templier. Le Livre des Mystères & des Révélations.
      Paris: Guy Trédaniel 1998, 448 S., Abb.
    • Thomas Biller: Templerburgen. 
      Darmstadt: Philpp Zabern [WBG] 2014, 172 S., Abb., Karten
      Rezension in Literaturkritik.de
    • Alain Demurger: Die Templer. Aufstieg und Untergang 1120-1314.
      Aus dem Französischen von Wolfgang Kaiser.
      München: C.H. Beck 1994, 3. überarb. Aufl., 343 S., Abb.
    • Bruno Hapel (dir.): L'Ordre du Temple. Les textes fondateurs.
      Paris: Guy Trédaniel 1991, 73 pp.
    • Monika Hauf: der Mythos der Templer. Düsseldorf: Patmos 2003
    • Monika Hauf: Die Templer und die Große Göttin. Düsseldorf: Patmos 2000
    • Keith Laidler: Das Haupt Gottes. Der Stamm Davids, die Templer und
      die wahre Natur des Heiligen Grals. Aus dem Englischen von Sabine Steinberg.
      Bern u.a.: Scherz 1999, 413 S., Abb.
    • Ferdinand Neundlinger / Manfred Müksch: Die Templer in Österreich.
      Auf den Spuren der geheimen Lehrmeister der Freimaurer in Europa
      und in den habsburgischen Erblanden.
      Innsbruck: Edition zum rauhen Stein 2005, 2. erw. Aufl., 233 S., Abb.
    • Piers Paul Read: Die Templer. Die Geschichte der Tempelritter,
      des geheimnisvollen Ordens der Kreuzzüge. München: AT-Verlag 2005 
    • Jürgen Sarnowsky: Die geistlichen Ritterorden. Anfänge - Strukturen - Wirkungen.Stuttgart: Kohlhammer
      2018, 273 S., Abb. 
      Beschreibung: hier
    • Judith-Mary Upton Ward: The Rule of the Templars.
      The French Text of the Rule
      of the Order of the Knights Templar.
      Woodbridge, Suffolk (UK):
      The Boydell Press 1992, 200 pp., index
      Die Kreuzzüge
      aus islamischer Sicht
    --- Historia No. 630,
         juin 1999, p. 35-61:
         La croisade vue
         par les musulmans (dossier)

    --- Paul Cobb: Der Kampf  ums Paradies (2014)
    --- Francesco Gabrieli: Arab Historians of the Crusades.
         Selected and translated from the Arabic Sources.
         New York: Dorset 1989
    --- Amin Maalouf: Der Heilige Krieg der Barbaren.
         Die Kreuzzüge aus der Sicht der Araber. 
    München Diederichs 1996

        Rezension in "Der Humanist" (abgerufen, 25.03.2015)
    --- Usama ibn Munqidh: Ein Leben im Kampf
         gegen Kreuzritterheere
     [1982], Goldmann TB 1988
         --  Kommentar in ZMS-Working-Paper Nr. 9:
         Akkulturation und Identität(e) jenseits des Mittelmeers
    --- Il ya 900 ans à Jérusalem.
         Chrétiens - Musulmans: le Choc
         
    mit Dossier: La croisade vue par les musulmans.     
         Historia No. 630
         (Juin 1999), bes. S. 35-61
    --- Elif Gömleksiz: Kreuzzüge aus muslimischer Sicht.
         
    Die Darstellung der "Franken" in Usama ibn Munqids Kitab al- I'tibar
         Zeitschrift fir Islamische Studien (ZIS), 1. Jg.  Heft 1 (April 2011), S. 44-54

    Mittwoch, 25. Dezember 2019

    Interkulturelle und interreligiöse Organisationen: national und international (Auswahl A-Z)


    Seit dem ersten Weltparlament der Religionen in Chicago 1893 ist unübersehbar geworden, dass Menschen aller religiösen Traditionen sich verstärkt für ein friedvolles Zusammenleben bewusst einsetzen wollen, um Brücken der Verständigung und der Versöhnung zu bauen. 
    Die beiden Weltkriege haben die internationalen Bemühungen zwar unterbrochen, aber diese wichtigen Impulse blieben erhalten und haben
    sich nach dem 2. Weltkrieg wesentlich verstärkt.





    Freitag, 20. Dezember 2019

    Reinhard Kirste - Biografisches (aktualisiert)

    29.03.1942 in Berlin-Lichtenrade geboren
    Während der Schulzeit in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert
    (BK - Schülerbibelkreise)


    1961  Abitur an der Ulrich-von-Hutten-Schule Berlin-Lichtenrade

    1961 - 1966 Studium der Ev. Theologie und Religionspädagogik
                      in Berlin (Kirchliche Hochschule) und den
                      Universitäten Tübingen und Göttingen


    1966  1. Theologisches Examen vor dem Konsistorium
             der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg (West)


    1966 - 1969: Vikar, Predigerseminar und Prädikant in Berlin:
    Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Königin-Luise-Gemeinde Schöneberg,
    Genezareth-Gemeinde Neukölln

    Schulpraktikum: Ev. (Real-)Schule Charlottenburg
    1967 - 1969: Ehrenamtliche Mitarbeit in der Telefonseelsorge Berlin

    Nov. 1969 bis März 1970: Hilfsprediger in der Martha-Gemeinde Kreuzberg


    1969   2. Theologisches Examen und
              am 08.12.1969 Ordination 
    zum Pfarrer durch Bischof Kurt Scharf
              im Johannesstift Berlin-Spandau


    24.08.1970  Heirat mit Karin Kirste
              Standesamt: Aurich --- Kirche: Rechtsupweg


    1970 - 1975 Gemeindepfarrer
    der Ev.-Luth. St. Cosmas- und Damian-Gemeinde Hildesheim
    mit den Ortsteilen, Hildesheimer Wald, Marienrode, Barienrode,
    Neuhof, Trockener Kamp. Zu dieser Arbeit gehörte auch:

    • Berufsbegleitende Fortbildung der Erzieherinnen im
      Ev. Kindergarten Hildesheimer Wald (Comenius-Kindergarten)
    • Entwicklung neuer Konzepte für den Konfirmandenunterricht
    • In den Sommermonaten regelmäßige Meditationen in der
      Torkapelle 
      St. Cosmas und Damian auf dem Gelände des
      ehem. Zisterzienserklosters Marienrode
    • 1971: Einrichtung einer Ladenkirche im Neubaugebiet "Trockener Kamp"
    • Nebenamtlicher Religionsunterricht am Goethe-Gymnasium Hildesheim
      und der Integrierten Gesamtschule Hildesheim
    • Zusätzlich: Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Hildesheim
      --- Wintersemester 1974/1975:
           Hermeneutische Bemühungen der 50er und 60er Jahre
      --- Sommersemester 1975: Protestantische Perspektiven:
            Dietrich Bonhoffer, Paul Tillich und Dorothee Sölle 

    1975 Abschluss der Dissertation bei Prof. Dr. Helmut Gollwitzer, Berlin
            Promotion zum Dr. theol. (summa cum laude)
            an der Kirchlichen Hochschule Berlin (West)
            (seit Oktober 1992 mit der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität fusioniert)


    1975 - 2005 Schulreferent für die Lehrerfortbildung in Ev. Religionslehre in den Kirchenkreisen Iserlohn und Lüdenscheid-Plettenberg
    • Verbunden mit nebenamtlichem Religionsunterricht an Schulen des Märkischen Kreises(Märkisches Gymnasium am Hemberg, Gymnasium an der Stenner Iserlohn
       
      sowie am Walburgis-Gymnasium Menden).
    • Aufbau von Arbeitsgruppen mit Schülern zur Vorbereitung und Durchführungvon regelmäßigen Schulgottesdiensten und Pausengebeten
    • Meditationstagungen mit LehrerInnen und SchülerInnen
    • Nachqualifizierung in Ev. Religionslehre von Lehrer/innen,
      die fachfremd Ev. RU erteilen: "Neigungsfach"
      im Rahmen des Pädagogischen Instituts Villigst
    • Zeitweise Lehraufträge (bzw. Mitarbeit) an der
      --- PH, dann Technische Universität Dortmund:
      -     Sommersemester 1976 - Sommersemester 1982: Details: hier 
      ---  Wintersemester 1983/1984: Proseminar an der Ruhruniversität Bochum (Fakultät Ev. Theologie)
             Die Bedeutung meditativer Elemente im Religionsunterricht
           
           1977 - 1991 Urlauberseelsorge - einige Wochen in den Sommermonaten
                             Walchensee (1977), Lienz, Osttitol (1978),
                            Hallstatt O.Ö. (1985-1989), Kitzbühel (1990/1991)


    1981 Mitbegründer der Christlich-Islamischen Gesellschaft (CIG e.V.)
              Mitorganisation der Christlich-islamischen Wochen
               in verschiedenen Städten No
    rdrhein-Westfalens (bis 1988)  
         
    1983 - 1993 Mitwirkung beim Forschungsprojekt
               der Islamischen Wissenschaftlichen Akademie (IWA)
               und der Universität zu Köln

                unter Leitung von Prof. Dr. Abdoljavad Falaturi:
                „Analyse der Schulbücher zum Thema Islam in den europäischen Ländern
                und zum Thema Christentum in Islamischen Ländern“



    1984 - 2004 Mitglied des Theologischen Ausschusses
        der Ev. Kirche von Westfalen (EKvW)


    1989/1990 Mitbegründer und als stellvertretender Vorsitzender
    bis November 2018 Koordinator der
    Interreligiösen Arbeitsstelle (INTR°A) e.V. in Nachrodt/Westfalen.
    Mitorganisation der INTR°A-Jahrestagungen bis 2018


    Seit 1990  Gemeinsam mit Karin Kirste:
    Ausbau und Organisation der InterReligiösen Bibliothek (IRB)
    2005-2007 Erstellung des Gesamtkatalogs,
    der kontinuierlich aktualisiert und erweitert wird.


    1991 - 2018: West-östlicher Divan Iserlohn: 
                        Baustelle Kulturbrücke Nr. 01 - 142


    2003 Mit Karin Kirste: Gründung der Stiftung „Omnis Religio“ 


    2005 - 2008 
    • Mitglied des Projektausschusses (2005-2007) „Weißt du, wer ich bin“, getragen von den großen Kirchen, dem Zentralrat der Juden sowie zwei großen islamischen Organisationen in Deutschland Mitherausgeber von drei Materialheften und eigenen Beiträgen zu: Spirituelle Raumbegehungen (s.u.). 
    • Gutachter beim Focus-Wettbewerb 2006: „Schule macht Zukunft“
    • 2007: Gutacher beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Programmbereich "Modellprojekte: Jugend, Bildung und Prävention" (Regiestelle "Jugend für Vielfalt") durch GSUB - Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung Berlin: Projekte gegen Rechtsextremismus.
    • 2008: Gutachter bei Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
      ESF-Programm 2008
    • 2008: Gutachter bei Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
      XENOS-Programm 2008
    Von Sommersemester 2005  bis Wintersemester 2018/2019
    Lehrauftrag an der Technischen Universität Dortmund im Fachbereich „Humanwissenschaften und Theologie“ - 
    Institut für Ev. Theologie 

    Studienschwerpunkte und Begegnungen

    Blogger seit Oktober 2007 - 
    zu interreligiösen, religionswissenschaftlichen
    und religionspädagogischen Themen
    --- Übersichtsseite "Dialog der Religionen", weitere Details, s.u. ---






    Persönliche Interessen- und Arbeitsschwerpunkte
    sowie ehrenamtliche Tätigkeiten

    Arbeiten, Vorträge und Seminare
    zur Begegnung der Religionen sowie zu Fragen
    des interreligiösen und interkulturellen Lernens

    Umfängliche Reisen im Mittelmeerraum, Türkei, Ägypten, Marokko, Tunesien, Kanaren, Naher Osten, Indien, Nepal, Sri Lanka, Indonesien, Malaysia, China, Australien, USA, Lateinamerika -
    In Europa: Schwerpunkt Frankreich, ferner: Niederlande, Belgien, Österreich Dänemark, Norwegen, Schweden, Sowjetunion, Estland, Polen, Großbritannien sowie Südeuropa ...



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