Mittwoch, 16. Mai 2018

Mystische Sprache in den Religionen (Seminar-Material) - aktualisiert

Ursprünglich Zusammenstellung für das Seminar an der
TU Dortmund (WiSe  2012/2013). 
Die Bilder und Sprachformen der Mystik sind ungewöhnlich und dennoch faszinierend. Denn die Versenkung nach Innen gewinnt oft erstaunliche sprachliche Kraft nach Außen, und zwar als:
  • Verinnerlichung verbunden mit literarischer Öffentlichkeitswirkung
  • Kontemplation und Widerstand
  • Korrelation von Gebet und Arbeit
  • Verbindung von Schweigen und gesellschaftlichem Protest.



I.  MaterialATERIAL
 II. Themenfolge des Seminars mit den Internetzugängen

1. Einführung: Mystische Sprache und interreligiöse Konvergenz
--- Hinführung: Bilder und Gedanken
--- Weltpoesie als Weltversöhnung - Gleichwertigkeit der Religionen 
--- Protokoll vom 09.10.12


2. Die Spannung zwischen Mythos, Mystik und Dogmatik
--- Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin 
--- Heinrich Seuse und Hildegard von Bingen:
    ICT 15: Auf dem Weg zur Achtsamkeit: S. 76-77.68-70


3. Mystik des Mittelalters (Fortsetzung)
 Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das du je sprichst, so würde es genügen
                                                                      Meister Eckhart (um 1260-1328)
--- Hildegard von Bingen: ICT 15, S. 68-70

--- Der Kreis als Gottessymbol bei Hildegard 
--- Hildegard von Bingen: Auszüge mit Bildern aus "Scivias"
--- Hildegard von Bingen: Werk, Bedeutung und Zeittafel
--- Die Beginen-Bewegung des Mittelalters 

4. Meister Eckhart und die rheinische Mystik
In uns ist die Seele des Ganzen,
das weise Schweigen,
die unverselle Schönheit,
das Ewige.
                 Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
--- Meister Eckhart: ICT 15, S. 73-76 
--- Meister Eckhart und seine Zeit: Zeittafel, Informationen, Fotos (H. Walther)


5. Sufismus und die Religion der Liebe
 Nur die Hand, die ausradieren kann, kann das Wahre schreiben.
                                                                       Meister Eckhart (um 1260-1328)
--- Sufismus: Buchbesprechungen und Texte  
--- Rabi'a von Basra (ICT 15, S. 79-80)

--- Sufische Spiritualität
6. Sufismus und Khalil Gibran
Jedes Mal, wenn jemand die Geheimnisse der Wahrnehmung erlernt, werden seine Lippen versiegelt für das Sprechen über das Bewusstsein.
                                      Rumi (in Idries Shah: Der glücklichste Mensch. Herder 1986, S. 96)
--- Sprache der Sufis
--- Annemarie Schimmel: Der Falter und die Kerze (aus RIG 5/1998)
--- Khalil Gibran: Leben und Werk
--- Khalil Gibran: Der Prophet (Auszüge)
--- Khalil Gibran: Zitate
--- Khalil Gibran als Maler (mit Zitaten) - YouTube
--- PP-Präsentation zu Khalil Gibran (intern)
--- Literaturhinweise zu Khalil Gibran (bei Wikipedia)



7. Goethe und der mystische Orient
Goethe-Hafis-Denkmal Weimar
Die Freude nur verschwistert dich der Erde,
nur durch die Freude wirst du eins mit Gott.
 Hafis
 In: Hans Bethge: Hafis. Nachdichtungen.
 Kelkheim: YinYang 2004, S. 30




8. Buddhistische Grundstrukturen
Weder der Geist der Vergangenheit noch der Geist der Zukunft sind das Ich,
weil beide nicht vorhanden sind.
Nun, wenn der (gegenwärtig) entstandene Geist das Ich wäre,
dann gäbe es, wenn dieser vorüber ist, auch kein Ich mehr.
Shantideva: Die Lebensführung im Geiste der Erleuchtung. Das Bodhisattvacharyavatara.
Aus dem Tibetischen  von Jobst Kross. Berlin: Theseus 2004, S. 173

--- Die Vier Edlen Wahrheiten --- Der achtfache Pfad und das Nicht-Ich
--- Die Höhere Welt und das Nirvana - Mahabharata und Buddha
--- Shantideva: Lebensführung im Geiste der Erleuchtung (2004)
--- Zen-Buddhismus: Der Ochs und sein Hirte
     (Die berühmte Bildergeschichte und das Klangprojekt von W.A.Krebber)

9. Buddhismus: mystische Ebenen
Geschmückt mit dem Juwel der Sammlung,
Man Übles nicht mehr denken kann;
Und nicht mehr wird der Geist zerstreut.
So legt denn dieses Kleinod an!
Milindipanha. Die Fragen des Könis Milinda.
Aus dem Pali übersetzt von Nyanatiloka, Hg. und teilweise neu übersetzt von Nyanaponika.
CH-Interlaken: Ansata 1985, S. 303

10. Sprache im Zen-Buddhismus
Zeige mir dein wahres Gesicht, bevor du geboren wurdest! (Zen-Koan)
In: Willigis Jäger: Ewige Weisheit.
Das Geheimnis hinter allen spirituellen Wegen.
München: Kösel 2010, S. 100
--- Einführung in den Zen-Buddhismus (Protokoll)
--- Der Ochse und sein Hirte - eine Zen-Geschichte
--- Der Ochs und sein Hirte als Klangprojekt (W.A. Krebber)

   
Hildegard von Bingen: Engelchöre
--- Wenn ich stehe, dann stehe ich ...
                                             (Zen-Tradition)

11. Ich-Relativierung und Weihnachtsstradition
 Was wir wirklich sind, kennt keine Zeit .
                                           (Willigis Jäger aaO 134)


--- Willigis Jäger über das Bewusstsein
     der Einheit und die Relativität des Ich

--- Zur Typik von Weihnachtsgeschichten
--- Rainer Maria Rilke: Das Christkind (Erzählung, 1893)


--- Etwas andere Weihnachtsgeschichten
    aus ICT 18: Gespiegelte Wahrheit (2009), S. 27-33

12. Geburtsgeschichten und Psalmlieder
In der Liebe versinken und verlieren sich alle Widersprüche des Lebens. Nur in der Liebe sind Einheit und Zweiheit nicht im Widerstreit.
Rabindranath Tagore

--- Mythisches und Mystisches:
     Wunderbare Geburten: Krishna, Buddha, Jesus  

--- Die Geburt eines Sohnes von Rabbi Salomo Luria
In: Chajim Bloch: Das himmlische Urteil. Kabbalistische Legenden.

Mit einer Einleitung. Hg.: Manfred Baumotte. Hannover: LVH 2001, S. 23-25

--- Poesie der Psalmen: Ps 91, 121, 139:
Übersetzungsvergleiche:
Wuppertaler Bibel, Jerusalemer Bibel, Menge, M. Luther, Bibel in Gerechter Sprache


--- Alle Psalmen zum Lesen und nachhören (Übersetzung: Emil Kautzsch)

13. Goethe: Begegnung mit dem Göttlichen 
Allein wie herrlich, diesem Sturm ersprießend
Wölbt sich des bunten Bogens Wechseldauer ...
Der spiegelt ab das menschliche Bestreben.
Ihm sinne nach, und du begreifst genauer:
Am farbigen Abglanz haben wir das Leben.
                                                                       J.W. Goethe: Faust II: I. Akt, Schluss des 1. Abschnitts

--- Zusammenfassungen von J.W. Goethe: Faust I und II
--- Die Fülle der Möglichkeiten  mit Goethes Faust I und II 
    (Hamburger Bildungsserver)
--- J.W. Goethe: Erlösungsmotive in Faust I+II (vgl.  20.11.2012)

14. Über den Rand des großen Canyons: Indianische Kraft der Worte
Bei dir ist die Quelle des Lebens
und in deinem Lichte sehen wir das Licht
                                                                               Psalm 36,10
Canyon de Chelly, Arizona
--- Indianer in Nordamerika
--- Die dem Häuptling Seattle
     zugeschriebene Rede von 1854

--- Navajo-Philosophie

15. Literarische Runde
Die Seele ist wie ein Wind, der über die Kräuter weht,
wie der Tau, der über die Wiesen träufelt,
wie die Regenluft, die wachsen macht.
Desgleichen ströme der Mensch ein Wohlwollen aus,
auf alle, die da Sehnsucht tragen.
Ein Wind sei er, der den Elenden hilft,
ein Tau, der die Verlassenen tröstet.
Er sei wie die Regenluft, die die Ermatteten aufrichtet
und sie mit Liebe erfüllt wie Hungernde.
                                                                        Hildegard von Bingen 
                                               Aus: Monika und Udo Tworuschka (Hg.): 
                                                Seele ist wie ein Wind. Weisheit der Religionen.
                                                Zürich/Düsseldorf u.a.: Benziger 1999, S. 8
 


Poesie, Kurzgeschichten, Analysen:
--- Protokoll mit Texten und Kommentaren zum Download
--- Gottes Weihnachtsbrief - Ein Gott
 



Donnerstag, 3. Mai 2018

Musikalische Welt-Spiegelungen in der Musik eines großen Europäers: Georg Friedrich Händel (aktualisiert)

Großfoto im Händelhaus
Die Komponisten und Musiker des Barock waren erstaunlich weit gereiste  Persönlichkeiten - trotz der damals recht schwierigen Bedingungen. Besonders viele Welt-Erfahrungen sammelte jedoch Georg Friedrich Händel (1685-1759): Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der angesehenen Stadt Halle an der Saale.

Reisen führten ihn dann an den Brandenburgischen Hof nach Berlin und in die Kulturmetropole Hamburg, wo das erste bürgerliche Opernhaus  zum großen Erfolg wurde.1705 gab es dort die Uraufführung der ersten Oper Händels "Almira".

Seine Studienreise nach Italien dauerte vier Jahre von 1707 - 1710 mit Stationen in Florenz, Rom, Neapel und Venedig. Er traf dort u.a.: Arcangelo Corelli, Antonio Lotti, Alessandro und Domenico Scarlatti.

Dann lebte er zeitweise in London seit 1710 und dort endgültig ab 1712 bis zu seinem Lebensende. Allerdings arbeitete er zwischendurch immer wieder längere Zeit am Kurfürstenhof in Hannover. Der hochgeehrte Komponist starb am 14. April 1759 und wurde am 20. April d.J. in der Westminster Abbey begraben. 



Händel-Gedächtnisfeier
in der Westminster Abbey, 1784
(Wikipedia)
Wie wenig die (religiöse) Konfession für Händel eine Rolle spielte, zeigen seine Kompositionen für Protestanten, Katholiken und Anglikaner. Dieselbe Offenheit zeigten aber auch seine Auftraggeber:
"Denn obschon er [Händel] Zeit seines Lebens in seinen Werken Choralmelodien von Martin Luther zitierte, wirkte er durchaus im Dienste unterschiedlicher Kirchen und Konfessionen: Er spielte Orgel bei den Calvinisten, komponierte Kirchenmusik für lutherische Gottesdienste in Halle, für die Römisch-Katholische Kirche in Italien und die Anglikanische Kirche in England und vertonte sogar Texte des Gründers der Methodistischen Kirche Charles Wesley. Kaum ein Komponist des 18. Jahrhunderts wirkte ökumenischer als Händel."
Erik Dremel: Reformation und Musik.
Kirchentag auf dem Weg. 
In: Magazin
der Händelfestspiele
Halle, 26.05.-11.06.2017, S. 36

Nicht nur war Händel sehr bald zum berühmten und gefeierten Weltstar geworden, sondern seine Kompositionen spielen auch beeindruckend die Welt in ihrer Vielfalt wieder. Das gilt gerade für seine Opern und Oratorien - eine interkulturelle und interreligiöse Weltgeschichte der besonderen Art.
In manchem ähnelt ihm durchaus sein Zeitgenosse Georg Philipp Telemann.

Hier eine Auswahl
mit religiösen und interkulturellen Themen


Das ARD-Händel-Experiment für Schulen in Deutschland
Das große Finale am 3. Mai 2018 in der Händelhalle, Halle/Saale


Aus der Bibel (Oratorien) 
(nach der zeitgeschichtlichen Linie der Bibel)
  • Joseph and his Brethren (1744): Joseph und seine Brüder (1. Mose)
  • Israel in Egypt (1739): Israel in Ägypten
    (vielleicht 12. Jh. v. Chr. - Exodus, 2. Mose 5-14)
    --- Israel in Ägypten interreligiös
  • Joshua (1748): Aus dem Buch Josua (9./10. Jh. v. Chr.)
  • Deborah (1733): Die Richterin Debora
    (Richterbuch, Kap.  4-5) - (9./10. Jh. v. Chr.)
  • Jephta (1752): Richter 10-12 (9./10. Jh. v. Chr.)
  • Saul (1739):  Der erste König Israels
    1. Samuel 18 bis 2. Samuel 1 (um 1000 v. Chr.)
  • Solomon (1749): König Salomo (um 1000 v. Chr.),
    1. Könige 1-11 und 2. Chronik 1-9
  • Samson (1743) = Simson (Richter 13-16 ) - (um 1000 v. Chr.)
  • Belshazzar (1745) = Belsazar: Kronprinz und Reichsverwalter
    im neubabylonischen Reich, 6. Jh. v. Chr. (Daniel 5 u.a.)
  • Susanna (1749): Aus dem Danielbuch (Kap. 13):
    Israel im babylonischen Exil (legendarisch 6. Jh. v. Chr.)
  • Esther / Haman and Mordecai (1720): Königin Esther (Buch Ester), legendarischer Kontext: Der persische König Ahasveros als  Xerxes I. (5. Jh. v. Chr.)
  • Judas Maccabäus (1747): Jüdischer Freiheitskämpfer, gest. 160 v. Chr.
    (Quelle: die beiden Makkabäerbücher)
  • The Messiah (1742): Der Messias (Neues Testament, Evangelien)

Aus der Antike und Mittelalter:
Ägypten, Mittlerer Osten, Römisches Reich (Mittelmeerraum)

(zeitlich nach der Erstaufführung geordnet)
  • Almira, Königin von Kastilien (HWV 1, Hamburg 1705)
    Historischer Hintergrund: Almira bezieht sich vielleicht auf Elvira Alfónsez (1100 - 1135), die Tochter von Alfons VI. von León-Kastilien (1040 - 1109). Sie hieß nach ihrer Konversion zum Christentum Isabel ( = Elisabeth)
    Film des Regisseurs Gérard Corbiau: Farinelli (1994):
    https://www.youtube.com/watch?v=kOMx1p7pMf4
  • Nero (Hamburg 1705): Der römische Kaiser Nero (37-68 n. Chr.).
  • Agrippina (Venedig 1709): Römisches Reich -
    Mutter von Nero (1. Jh. n. Chr.)
  • Rinaldo (London 1711):
    Befreiung Jerusalems

    durch die Kreuzzugsritter (1. Kreuzzug: 1096-1099)--- Inhalt: 3 Akte (Opera Guide)
    --- Zusammenfassung und Hintergründe: hier (Eroica-Klassikforum)
    --- Im Grunde eine Oper gegen den Krieg und die
    Gewalt während der Kreuzzüge:

    Kommentar im Deutschlandfunk, 14.03.2003: hier
    --- Rinaldo = Reinoldus: Stadtpatron von Dortmund (WAZ 05.02.14)
    --- Wie Reinoldus nach Dortmund kam (WAZ, 02.12.2014)
  • Rinaldo (Auszüge) mit dem Collegium 1704:
     ----
     https://www.youtube.com/watch?v=dOeCWR_S0TE&list=PL938202B692197683
    Arie: 
    Lascia ch'io pianga (mit Cecilia Bartoli, 2009):
     
    https://www.youtube.com/watch?v=vhpD5JbChPQ
    Lass mich mein grausames Schicksal beweinen
    und seufzen um meine Freiheit (2x)
    und seufzen
    und seufzen um meine Freiheit.
    Lass mich mein grausames Schicksal beweinen
    und seufzen um meine Freiheit
    Möge die Trauer die Ketten zerbrechen von meinem Leiden
    Ich bete um Gnade.
    Ich bete um Gnade.
    Lass mich mein grausames Schicksal beweinen
    und seufzen für meine verlorenen Freiheit
  • Amadigi di Gaula (London 1715): Amadis von Gallien,
    mittelalterlicher Ritter und Held im Horizont der  Artussagen
  • Ottone, Re di Germania (London 1723): Kaiser Otto II. und die byzantinische Prinzessin Theophanu (10. Jh.) als historischer Hintergrund.
  • Giulio Cesare in Egitto (London 1724):
    Julius Cäsar in Ägypten  (48/46 v. Chr.)
  • Tamerlano (London 1724): Schlacht des Osmanensultans Bayezid I. gegen den Mongolenführer Timur Lenk (Tamerlan) und seine Gefangenschaft und
    Selbstmord im Jahre 1402
    --- Vollständige Aufführung (YouTube, etwas über 3 Stunden)
  • Berenice, regina di Egitto (London 1737): Die Ptolomäer-Pharaonin Kleopatra Berenike III. in Auseinandersetzung mit römischen Machtansprüchen (1. Jh. v. Chr.)
  •  Rodelinda, regina de Langobardi (London 1725): Die Königin der Lombardei (= der Langobarden), 7. Jh. --- Vollständige Aufführung (YouTube, etwas über 3 Stunden)
  • Publio Cornelio Scipione (London 1726): Römisches Reich Publius Cornelius Scipio Africanus Major  während des Zweiten Punischen Krieges 218–204 v. Chr.:  Eroberung von Carthago Nova ( = Cartagena) 
  • Alessandro (London 1726):
    Der Indienzug Alexanders d. Gr.: 334 - 326 v. Chr.
  • Siroe, re di Persia (London 1728): Der persische Sassanidenkönig Chosrau II. (6./7. Jh.) 
  • Ezio (London 1731): = König Attila (Etzel)
     - Sieg der Römer und Germanen gegen die Hunnen
    auf den Katalaunischen Feldern (451 n. Chr.)
  • Tolomeo, re di Egitto (London 1728): Die ägyptischen Pharaonen Ptolemäus IX. und Soter II.  2./1. Jh.  v. Chr.
    als  historischer Hintergrund der Oper.
  • Poro, re dell' Indie (London 1731): Zu Alexanders Indienzug , 4. Jh. (vgl. Alesandro)
  • Sosarme, re di Media (London 1732): Sosarme
    =  König der Meder (6. Jh. v. Chr.)
  • Arminio (London 1737): Arminius / "Hermann der Cherusker"
    und die Varusschlacht  9. n.Chr. am Teutoburger Wald.
  •  Serse (deutsch: Xerxes, London 1738):
    Der Perserkönig Ahasverus Xerxes I (ca 519-465) I.
    --- Arie:  
     Ombra mai fu aus "Serse" (Xerxes, HWV 40):
    Nie war der Schatten einer Pflanze, lieblich und angenehm, süßer ...
  • Theodora (London 1750): Christliche Märtyrergeschichte
    im Römischen Reich.

Symbolisch-psychologische Präsentationen

HÄNDEL in HALLE

Händels Geburtsthaus


Erinnerung an G.F. Händel
Taufstein der Marktkirche
Hier wurde Händel getauft.



An dieser Orgel der Marktkirche spielte Händel.

Geniale "Anschläge"

Händeldenkmal am Markt
mit Handschrift des "Messias"
Händels Blick auf Kirche und Stadt

Jedes Jahr: Händel-Festspiele

CC