Dienstag, 8. Dezember 2015

Die islamische Vordenkerin Fatima Mernissi - gestorben am 30.11.2015

Die bedeutende marokkanische Soziologin
Fatema (Fatima) Mernissi
 
gehörte zu den engagierten Frauen und wichtigsten Intellktuellen in der islamischen Welt. Sie starb im Alter von 75 Jahren am 30. November 2015.
Sie gehörte zu den beeindruckenden Frauengestalten muslimischer Modernisierung - nicht nur in den traditionellen Gesellschaften des Maghreb, sondern generell. Dabei sind ihr die humanistischen Werte, die sie auch im Koran sah, ausgesprochen wichtig mit der Forderung nach weiterer Aktualisierung. So plädierte sie für einen Islam, der der Menschenwürde - ob Mann und Frau - die Priorität einräumt. Angesichts patriarchaler Strukturen entwickelte sie eine Art islamischen Feminismus, der auch von der europäischen Frauenbewegung beeinflusst wurde.
Darum wehrte sich Fatema Mernissi mit Vehemenz gegen eine Koran-Auslegung, die die Männer den Frauen überordnet sowie eine islamistisch geprägte Frauenbewegung, die unter dem Label des Feminismus überholte Verhaltensmuster wieder einzuführen versucht.

Ins Deutsche übersetzte Titel, die bereits die Denkrichtung der Autorin zeigen und ihr  islamwissenschaftliches und gesellschaftspolitisches Engagement verdeutlichen u.a.:
  • Geschlecht, Ideologie, Islam. München: Frauenbuchverlag 1987
  • Der politische Harem. Mohammed und die Frauen. Frankfurt/M.: Dagyeli 1989
  • Die Sultanin. Die Macht der Frauen in der Welt des Islam. Hamburg / Zürich: Luchterhand 1991
  • Die Angst vor der Moderne. Frauen und Männer zwischen Islam und Demokratie. Hamburg / Zürich: Luchterhand 1992
  • Die vergessene Macht. Frauen im Wandel der islamischen Welt. Berlin: Orlanda Frauenverlag 1993
  • Harem. Westliche Phantasien - östliche Wirklichkeit.
    Aus dem Englischen von Kate Reiner. Freiburg u.a.: Herder 2000/2005

Montag, 12. Oktober 2015

Das ehemalige KZ-Außenlager am Frankfurter Flughafen

Gedenkstein
Die Stadt Mörfelden-Walldorf auf der Südseite das Frankfurter Flughafens ist durch die Proteste und Demonstrationen um die Startbahn West (Berichte in der FR) überregional bekannt geworden.
Hier leben viele Bewohner mit "Migrationshintergrund", und es gibt Einrichtungen mit internationalen Zusammenhängen. Die Einwohner haben zwar sehr spät - aber dann doch bewusst - ein dunkles Kapitel ihrer Geschichte aufgearbeitet: Das KZ-Außenlager am Flughafen Frankfurt. 
Hier wurden 1944 von August bis November 1700 ungarische Jüdinnen für brutale Zwangsarbeit auf dem "Fliegerhorst Frankfurt" inhaftiert.
Dem Engagement Ehrenamtlicher ist es zu danken, dass im Jahre 2000 ein Lehrpfad zu dieser Geschichte mit 16 Informationstafeln eröffnet wurde. Die Begegnung mit Überlebenden des Lagers und Recherchen sowie Workcamps mit Schülern und Studenten machen diesen Pfad zu einem Lernort der besonderen Art.
Diese Versöhnungsarbeit wird unterstützt durch die Margit Horváth Stiftung ... für engagierte junge Menschen. Sie ist nach einer Überlebenden benannt, deren Sohn das sog. Entschädigungsgeld seiner Mutter als Grundstein für diese Stiftung einbrachte.

Israelischer Freiwilliger bei einem Workcamp
  

Das im Oktober 2015 errichtete Ikeda-Friedenszentrum in unmittelbarer Nähe begleitet bewusst diese Gedenkstätte gegen das Vergessen.


Erste Station des Lernwegs




Ausgrabungen - Besucher nach einer Meditation vor Ort


Ehemaliger Küchentrakt







Donnerstag, 17. September 2015

Ökumenischer Gottesdienst --- „Ein anderer Mensch werden“



Edith-Stein-Kapelle
im Kardinal-Schulte-Haus Bensberg



Im Rahmen der INTR°A-Jahrestagung zusammen mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg
am  12.09.2015 in der Edith-Stein-Kapelle
Thema der Tagung:
Braucht Humanismus Religion?





Eröffnungsgesang:
Gott ruft sein Volk zusammen (GL 477,1-2)


Begrüßung der Gemeinde



Liebe Schwestern und Brüder,

wir leben in einer widersprüchlichen Zeit. Ein Blick auf die Entwicklungen in der Gegenwart Kann suggerieren, dass es neben Terror, Angst und Flucht, dem Erstarken neuer Nationalismen und neuen Grenzen keinen Raum für Zeichen echter Humanität gibt. Doch im Kleinen und Großen ist gerade in Deutschland zu bestaunen, dass sich Menschen angesprochen fühlen vom Leid der Anderen und einfach nur helfen. Im Mitleid und in der Hilfe werden Sprache und Kultur, werden Religion und Kult zunächst bedeutungslos. Es geht dann um den Nächsten als Mensch, der wie wir alle Sicherheit erstrebt und Hoffnungen hat, Liebe und Geborgenheit erfahren will. Echte Humanität braucht gar keine großen Ideale und Programme, keine Utopien und Wolkenschlösser. Sie entsteht dort, wo sich Menschen im besten Gewissen umeinander und um sich selbst sorgen, wo sie sich gegenseitig Raum zum Wachstum und zur Entwicklung geben. Wollen wir nun in diesem Geiste der Einheit und der Freude aneinander - bei aller möglichen Fremdheit - zusammen feiern (Michael Hartlieb). 


Schuldbekenntnis
, Kyrie und Gebet
Lied:
Sonne der Gerechtigkeit (GL 481,1+4+5)

Text aus dem Buddhismus: Im Gosingam Wald
Majjhima Nikaya, Mittlere Sammlung: 32. (IV,2):
Mahāgosinga Sutra – Im Gosingam-Wald II
(bearb. Werner Heidenreich)

Es begaben sich vier Jünger des Buddha zum ehrwürdigen Sáriputta, um die Lehre zu hören. Der sah die Mönche herankommen, und sprach zu ihnen: "Willkommen ihr ehrwürdigen Mönche, meine Brüder“.  
Sariputta fragte zuerst Ananda: „Entzückend ist der Gosingam-Wald, herrlich die klare Mondnacht, die Bäume stehen in voller Blüte, himmlische Düfte, meint man, wehen umher. Was für ein Mönch, Bruder Ananda, mag dem Gosingam-Walde Glanz verleihen?"
Der ehrwürdige Ananda antwortete, dass der Mönch den Gosingam-Wald Glanz verleihe, der die Lehre des Buddhas verstehe, behalte und richtig weitergeben könne.
Als der ehrwürdige Revata von Sariputta gefragt wurde, verwies er auf die Gedenkensruhe und den Geistesfrieden, es sei ein Mönch der zurückhaltend und weise lebe, der dem Gosingam Wald Glanz verleihe.
Der ehrwürdige Kassapa verwies, als er gefragt wurde, auf das disziplinierte Asketentum eines Mönches, der bescheiden nur von wenig Almosen in der Einsiedelei lebe, ein solcher verleihe dem Gosingam-Wald Glanz.
Der ehrwürdige Mahamogallana sprach von dem weisen Erwägen und Austauschen über die Lehre mit anderen, mit der ein Mönch dem Gosingam-Walde Glanz verleihe.
Mahámoggallána fragte nun Sáriputta welcher Mönch dem Gosingam-Wald Glanz verleihen würde.    
Sariputra nannte die Herzensgüte und Freude, die ein Mönch bei all seinen Tätigkeiten und Vertiefungen aufrecht halten könne. Ein solcher Mönch verleihe dem Gosingam-Walde Glanz.
Sáriputta ging mit den Mönchen zum Buddha und fragten diesen, wer von ihnen recht gesprochen habe. Alle hätten auf ihre Weise recht, antwortete der Buddha und fügte hinzu: Der Mönch verleihe dem Gosingam-Wald Glanz der sich entschlossen vornehme: 'Nicht eher will ich von hier aufstehen, als bis ich ohne anzuhangen das Herz vom Wahn erlöst habe.
'



Lied:  Laudate omnes gentes, laudate Dominum (GL 386)

Lesung:  Phil 2,5-9

Kanon:
Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden,
und der Tag hat sich geneiget (GL 89)

Fürbitten

I. Gott der Menschlichkeit,
wir kommen zu dir als Menschen
            mit unseren Widersprüchen, Hoffnungen und Ängsten.
Uns fehlt oft der Mut, klar zu sehen und unser Leben zu ändern.
         Wir bitten dich für  diejenigen,
die erschöpft und traumatisiert bei uns ankommen,
die aber unseren Schutz und unsere Hilfe brauchen.

II. Wir bitten für diejenigen,
die ihren Hass gegen Flüchtlinge gewaltsam entladen
und die Helfenden verunglimpfen.
Lass nicht wieder den deutschen Wahn
zur Maxime gesellschaftlichen Handelns werden.


         III. Wir bitten dich für uns alle, lass uns achtsame Menschlichkeit üben.
Wir wollen uns an deiner Menschlichkeit ausrichten,
so wie sie sich in Jesus gezeigt hat.
  
Vaterunser

 Friedensgruß / Abschluss-Segen

Und der Friede Gottes, der höher ist,

als alles, was wir wissen oder verstehen,

dieser Friede bewahre uns.

Wir vertrauen uns dem göttlichen Segen an:

heute, morgen und allezeit.


Orgelmusik zum Ausgang



Montag, 10. August 2015

Religiöse Feste und Rituale in kulturellen Kontexten Asiens und Europas (Seminar)

Labyrinth von Chartres
Dieses Seminar für Lehramtsstudierende an der TU Dortmund - Sommersemester 2015 - brachte Erfahrungen aus der eigenen Religiosität zur Sprache und verband sie mit grundsätzlichen Lebenszusammenhängen. Rituale und Feste in ihrer Unterschiedlichkeit weisen dabei oft erstaunliche strukturelle Ähnlichkeiten in vielen Religionen auf.  

Ursprüngliche Seminarplanung 

1. Einführung:
Rituale des Alltags, Typen von Festen

Schülerbild: Kreuzweg
 Dieses Rad, auf dem wir uns drehen,
ist mit einer magischen Laterne vergleichbar.
Die Sonne ist die Lampe, die Welt der Bildschirm.
Und wir sind die Bilder, die vorbeiziehen.
Omar Khayyam (1048-1131), persischer Astronom, Mathematiker,
Philosoph und Dichter (aus: Jean Vernette: Paraboles d'Orient et d'Occident. Paris 1993, S. 162)

2. Passageriten

Nur wer durch die unaufhörliche Flut von Wünschen nicht gestört ist
 - die wie Flüsse in den Ozean münden, der ständig gefüllt wird,
doch immer ausgeglichen bleibt -, 
kann Frieden erlangen, nicht derjenige,
der danach trachtet, solche Wünsche zu befriedigen.
Bhagavad-Gita 2,70 (Bhaktivedanta Book Trust 1993, S. 148)

 3. PASSAGERITEN
     in Judentum, Christentum und Islam:
     Taufe und Beschneidung /
     Konfirmation und Firmung

Die innere Stille
und der Friede des Herzens
lassen nie den Ruf nach menschlicher Solidarität verhallen, 
der geradewegs aus dem Evangelium kommt.
Frère Roger Schutz, Taizé:
In allem innerer Friede. Freiburg u.a.: Herder 2009, S. 79

4. Passagen - Erwachsenwerden / Heirat
Die Freiheit des Menschen besteht nicht darin, 
vor Schwierigkeiten bewahrt zu werden, 
sondern darin, sie zu einem Bestandteil seiner Freude zu machen.
Rabindranath Tagore - 1861-1941-  (übers., Hg. Axel Monte):
 Indischen Weisheiten für jeden Tag. 
Frankfurt/M.: Fischer TB 17091, 2009 (18. April)

5. GRUNDMUSTER RELIGIÖSER RITUALE:
Gebet, Fasten, Gottesdienst;
das Labyrinth als Lebensweg

Man braucht sehr lange, um jung zu werden.
Pablo Picasso (1881-1973)

Wahrhaftig ich sage euch:
Wer das Reich Gottes/die Gottesherrschaft

 nicht wie ein Kind empfängt/annimmt, 
der wird auch nicht hinein kommen.
Jesus von Nazareth (Mk 10,15) 

6. Heilige Orte und Pilgerrituale I -
interreligiöse Aspekte des Pilgerns


Geh deinem Gott entgegen, indem du in dich gehst.
Denn das Wort ist dir nahe,
es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.
                                                                                                         Bernhard von Clairvaux (1090-1153) 
--- Das Beispiel einer kirchlichen Trauung: Bildergalerie, siehe 29.04.15
--- Andreas Aigner: Zur Spiritualität des Pilgerns (RIG 8/2004, S. 13-22):
     Über den Sinn von Pilger-"Reisen" und Wallfahrten

--- Detlef Lienau: Religion auf Reisen.
     Eine empirische Studie zur religiösen Erfahrung von Pilgern.
     Praktische Theologie und Kultur (PThK), Bd. 24
     Freiburg u.a.: Kreuz (Herder) 2015

--- Heilige Orte und Wallfahrtsstätten (Auswahl A-Z)
--- Kevelaer und seine Wallfahrt 
--- Bildergalerien mit Wallfahrtskapelle,
der Kirche St. Marien und Votiv-Tafeln

    

--- Gottesdienste und Gottesdienstformen in Kevelaer
--- Vgl. Interreligiöse Aspekte des Pilgerns (Seminar SoSe 2007)  


7. Heilige Orte und Pilgerrituale II
Schwerpunkte:  Hinduismus und im Buddhismus
Wer immer tiefer blickt
durch dieses Leben-Sterben-Wandel-Sein,
den wird dann umfangen
die Fülle der Glück-Seligkeit,
weil er das Ewige erkennt.
 Dhammapadam. Der Wahrheitspfad Nr. 374

8. Fasten/Ramadan
    - Pilgerfahrt nach Mekka

Namasté - ich grüße den Gott in dir
Begrüßungsgeste auf dem indischen Subkontinent
        Mehr zu  Namasté: hier  --- Vgl. "Grüß Gott" = Gott grüße, d.h. segne dich!

9. Ramadan und Opferfest 2015
    Kirchentag
    und die Communauté von Taizé 

Die innere Stille und der Friede des Herzens
lassen nie den Ruf nach menschlicher Solidarität verhallen,
der geradewegs aus dem Evangelium kommt.
Frère Roger Schutz (1915-2005)
aus: In allem ein innerer Friede. Ein Jahresbegleitbuch".
Freiburg u.a.: Herder 2009, S. 79


10. Die Kathedrale von Chartres und Jakobswege 
Nur die Hand, die loslässt, kann das Wahre schreiben.
Meister Eckhart (um 1260-1328)


11. Meditativer Campusgang am Johannistag


12. Japanische Pluralität in Riten und Festen 

Wo ist Ewigkeit ?
Schau tief hinab in dein Herz.
Dort findest du sie.
  Marie Luise-Stangl: Wege in dei Stille. Haikus
Düsseldorf: ECON TB 23012, 1988, S. 31
Origami-Kranich (Wikipedia)
Material zur Ergänzung aus dem Seminar SoSe 2014:
Interreligiöse Horizonte der Weltreligionen


13. Nachträge: Hinduistische Riten (Infos, s.u.)
      Religiöse Symbolik und Riten:
      Gesänge und Reliquien

                                                                  Ubi caritas et amor, Deus ibi est.
                                                                                           Wo die Liebe ist, das ist auch Gott.
                                                                                                                                    Gesang aus Taizé


14. Rituale und Feste
      - zwischen Zeit und Ewigkeit

Diese irdische Welt ist eine Karawanserei zu Gott,
und alle Menschen finden sich in ihr 
als Reisegenossen zuammen.
Al Ghazali (1058-1111): Das Elixier der Glückseligkeit.
DG 25. Köln: Diederichs 1983, 3. Aufl., S. 75
--- Die Bedeutung von Liedern in im religiösen Kontext
--- Religion als Lebensdeutung (Buchbesprechung)
--- Noch einmal: Hochzeit als Ritual (vgl. oben Nr. 4)



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      III. Weitere Literaturhinweise 
      • Feste der Religionen (mit aktuellen Hinweisen)
      • Fest-Beschreibungen von 12 Religionen 
      • Otto Betz: Labyrinth des Lebens. Freiburg u.a.: Herder 1999
      • Willi Bühler / Benno Bühlmann / Andreas Kessler (Hg.):
        Sachbuch Religionen.
        Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam. Luzern:db-verlag 2009
      • Simon Coleman / John Elsner: Pilgrimage.
        Past and Present in the World Religions.

        Cambridge: Mass. Harvard Univ. Press 1995, 240 S., Abb., Register

        --- Ausführliche Leseprobe: hier
      • Gräb, Wilhelm: Religion
        als Deutung des Lebens. Perspektiven
        einer Praktischen Theologie gelebter Religion.
        Gütersloher Verlagshaus 2006
        --- Rezension: hier
      • Gray Henry / Susannah Marriott:
        Perlen des Glaubens.
        Wege zu Meditation und Spiritualität.
        Rosenkränze, Gebetsketten und heilige Worte.
        Aus dem Englischen.
        Kreuzlingen/München: Hugendubel 2003
      • Vgl. Symbol-Übungen: Perlen des Glaubens
      • Hermann Kirchhoff: Urbilder des Glaubens.
        Haus - Garten - Labyrinth - Höhle. München: Kösel 1988
      • Reinhard Kirste / Paul Schwarzenau /
        Udo Tworuschka (Hg.):

        Wegmarken zur Transzendenz.
        Interreligiöse Aspekte des Pilgerns.
        Religionen im Gespräch Bd. 8 (RIG 8).

        Balve: Zimmermann 2004

        Rezension und weitere Titel: hier
      • Nigel Pennick: Das Geheimnis der Labyrinthe.
        Aus dem Englischen. München: Goldmann TB 12401, 1992 
      • Matthieu Ricard: Tibet. Mit den Augen der Liebe (2006)
      • Martin Riesebrodt: Cultus und Heilsversprechen.
        Eine Theorie der Religionen.
        München: C.H. Beck 2007
      • Clauß Peter Sajak: Kippa, Kelch, Koran.
        Interreligiöses Lernen mit Zeugnissen der Weltreligionen.
        Ein Praxisbuch. München: Kösel 2010
      • David Souden: Pilgerwege.
        Aus dem Englischen.

        München: Christian-Verlag 2002
        --- Inhaltsverzeichnis, siehe Bild rechts ---
      • Uwe Wolff: Welche Farbe hat die Himmelstür?
        Symbole der Weltreligionen für unsere Zeit gedeutet.
        Stuttgart/Zürich: Kreuz 2003